Nach dem Entschluss, dass sich etwas ändern musste, begann ich erstmal damit, dass ich mehr Bewegung in den Alltag integrierte. Ich parkte also beim Supermarkt nicht mehr in den ersten Reihen, sondern in einer der letzten, damit ich weiter gehen musste. Wenn immer möglich, nahm ich die Treppe anstelle des Aufzugs. Während längeren Telefonaten wanderte ich in der Wohnung herum oder ging eine Runde spazieren.

Aber nicht nur hinsichtlich der Bewegung probierte ich mit kleinen Schritten eine Routine zu erschaffen, sondern auch bei meinem Trinkverhalten:
Zu allererst begann ich damit, dass ich mir eine 1,5 Liter Flasche kaufte und versuchte diese über Tag verteilt auszutrinken. Ich war nämlich einer der Sorte Mensch, die nur sehr wenig am Tag trank. Seither ist diese Flasche mein ständiger Begleiter – und so auch die häufigeren Toilettenbesuche 😉

Eine weitere Stellschraube war die Ernährung. Hier begann ich einmal alles zu aufzuschreiben, was ich so über den Tag verteilt zu mir nehme. Sich das bewusst zu machen, ist schon einmal ein Aha-Effekt.

Mein ersten Schritte nochmals kurz zusammengefasst:
1.) Mehr Bewegung in den Alltag integrieren
2.) Mehr Wasser trinken
3.) Sich der aktuellen Ernährung bewusst machen

Diese 3 simplen Dinge haben bei mir den Stein ins Rollen gebracht und ich konnte mir neue Gewohnheiten aufbauen.


Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *